| Jean Paul Sartre
sah das Leiden als Folge der vollen Freiheit an, die für
den Menschen besteht und für die er die Verantwortung
tragen muss, nicht als Schicksal. Er sagt auch, dass der
Mensch an der Sinnlosigkeit der Welt leidet. Es gäbe
keinen inhärenten Sinn in der Welt. Der Mensch könne
daran scheitern einen Sinn für sich zu schaffen. |
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Der Mensch leidet an der Sehnsucht nach Vollkommenheit,
absoluter Freiheit und einer Erfüllung, die die Welt nicht
bieten kann. Die Unmöglichkeit, dieses Streben zu
befriedigen kann zu Leiden führen. Der Mensch leidet an
seiner Endlichkeit und der Absurdität des Lebens. Sartre
sagte:"Hölle, das sind die anderen". Der Mensch leidet an
der Begegnung mit anderen Menschen, die seine Freiheit
einschränken und ihn mit seiner eigenen Verantwortung
konfrontieren. Dies ist kein zufälliges Übel, sondern ein
grundlegender Aspekt des menschlichen Lebens. |
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| justbooks Buecher24 |
Literatur: Jean-Paul Sartre, Das Sein und das Nichts, Hamburg, Rowohlt, 2024, e-ISBN: 978-3-644-01882-2 Sophie Lessing, Jean-Paul Sartre auf den Punkt, Independent published, 2026
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| Ecosia.org | Links: Wikipedia über Jean-Paul Sartre Wikipedia über Existenzialismus |
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| Erstellt am 8.08.2026, Version vom 9.08.2026 Johannes
Fangmeyer, GNU-FDL |
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