Das Leiden bei Schopenhauer

Arthur Schopenhauer sagte, dass die Welt einem unersättlichen Willen unterliegt, der befriedigt werden will. ER sagte, dass es keinen Gott gibt, sondern nur dieses metaphysische Prinzip des Willens.
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Schopenhauer meinte, dass, da er Wille unersättlich ist, es zwangsläufig zu Leid kommen muss. Wenn ein Ziel erreicht ist, will der Wille neue Ziele erreichen. Schopenhauer sagte: „Das Leben schwankt wie ein Pendel hin und her zwischen Schmerz und Langeweile.“ Die Erlösung vom Willen und Leiden kann durch Kunst, Mitleid und Askese erfolgen. Mit Kunst meint Schopenhauer vor allem Musik. Mitleid zeigt, dass andere Menschen ebenso leiden. Askese soll die eigenen Begierden unterdrücken.

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Literatur:

Malcolm J. Austin, Schopenhauer - Lektionen eines Pessimisten, Eigenverlag, 2025, ISBN: 979-8275372816

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Wikipedia über Schopenhauer


Erstellt am 6.10.2026, Version vom 6.10.2026 Johannes Fangmeyer, GNU-FDL
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